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Finnen geben deinem Board Stabilität und helfen beim Höhelaufen. Je größer die Finnen, desto weniger gut dreht ein Board.

Finnen für Twintips

Gerade für Anfänger eignen sich etwas größere Finnen. Die Größe und Form der Finnen wird generell an den Boardshape und den Einsatzbereich angepasst. Wer auf Obstacles unterwegs ist, verzichtet manchmal gänzlich auf Finnen. Die Führung des Boards erfolgt dann über Channels im Unterwasserschiff. Die Abstände zwischen den Befestigungsschrauben sind normalerweise genormt. Die meisten Twintips sind mit M6 Schrauben mit einer Länge von 16mm ausgestattet. Achte aber bitte trotzdem unbedingt auf die Größe der Schrauben!

Finnen für Surfboards

Deine Finnengröße hängt grundsätzlich von deinem Körpergewicht und vom Shape/Einsatzbereich deines Boards ab. Für dein Directional/Surfboard werden Finnen in passender Größe für das entsprechende Boardmodell meist empfohlen bzw. mitgeliefert.

Harte Finnen ermöglichen eine sehr direkte Steuerung, schnellere Turns und bringen Speed in steileren Wellen. Weichere Finnen fahren sich „verspielter“. Besonders hochwertige Finnen sind mit einem flexiblen Flexmuster versehen. Sie sind steifer an der Basis und weicher am Tip.

Die unterschiedlichen Bauweisen:

Glass Flex: Kunstoff-Fieberglas-Mischung. Der Flex ist relativ hoch, der Preis günstig.

Neo Glas: ebenfalls eine Kunstoff-Fieberglas-Mischung. Die Finnen sind etwas steifer.

Honeycomb: Finnen aus Glasfaser mit einem wabenartigen Schaumkern. Gute Mischung aus Flex und Gewicht und ein sehr guter Allrounder.

Performance Glass: Eine Finne rein aus Fieberglas. Geringer Flex und etwas schwerer.

Performance Carbon Core: Ähnlich wie die Honeycomb Bauweise gefertigt, jedoch zusätzlich mit Carbon verstärkt. Top-Finnen. Mit der Positionierung der Carbonpatches kann der Flex beeinflusst werden.

Finnen-Setup

Beim Finnen-Setup von Surfboards, die für das Kiten verwendet werden, findet man Thruster und Quads. Beim Thruster (3 Finnen), dem klassischen Setup, sind die Finnen in der Regel gleich groß. Die hintere Finne ist neutral ausgerichtet, die Seitenfinnen sind schräg angestellt. Das System eignet sich für eine Vielzahl von Bedingungen, speziell auch für größere und steilere Wellen. Beim Quad findest du vier Finnen unter deinem Brett. Die vorderen Finnen sind größer als die hinteren, und alle sind schräg angestellt. Das Setup bietet Stabilität, ist trotzdem sehr wendig und gut geeignet für schwächere Wellen.

Wichtig! Finnensystem

Achte beim Kauf deiner Finnen unbedingt darauf, ob dein Board über ein FCS-Finnensystem (FCS I bzw. FCS II) verfügt oder über ein Futures-Finnensystem. Die Fixierung der Finnen erfolgt in unterschiedlicher Art und Weise, wodurch sich auch die Basis der Finnen unterscheidet.

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WAY Portal-Fin
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